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STURM – Teil VII / Leseprobe

Veröffentlicht: 4. November 2014 in STURM
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Ich nicke ihr kurz zu und schenke mir auch Kaffee ein und setze mich zu ihr an den Tisch, und um nichts sagen zu müssen, zünde ich mir umständlich eine Zigarette an und rauche dann gierig, während die Tasse meine Hände wärmt.
Als das Schweigen unerträglich wird, schaue ich sie kurz an und frage, ob ich sie später irgendwohin fahren soll und sie sieht mich lange an und nickt.
Mein Blick fällt in die Ecke, in die wir gestern unsere verdreckten Kleider geworfen haben, und sie fängt ihn auf und sagt, dass sie die Sachen gewaschen hat. Dann starrt sie in ihre Tasse und plötzlich hebt sie den Kopf.
»Wenn die Sachen trocken sind, kannst du mich … wegbringen.«
Ihre Augen bekommen ganz kurz wieder diesen Schleier aus tiefem Schmerz und ich überlege, ob sie wirklich ’’wegbringen’’ gesagt hat oder ob ich das Wort falsch übersetzt habe, und während ich noch darüber nachdenke, steht sie auf und geht zur Küche, um sich neuen Kaffee zu holen. Ihre Hand zittert leicht beim Einschenken und als sie nach dem Zucker greift, wirft sie etwas von der Anrichte und als sie sich bückt sehe ich ihren nackten Po unter dem T-Shirt und schon schießt mir, wie gestern, bei dem Anblick sofort das Blut in die Lenden. Sie kommt zurück zum Tisch und sie sieht so wunderschön aus, so natürlich und echt, und ich frage sie fast nach ihrem Namen, aber im letzten Moment beiße ich mir auf die Zunge, weil ich weiß, wie schwer es ist, ein Gesicht zu vergessen, sobald man erst einen Namen damit verbindet. Und ich denke kurz an das Gesicht, dessen Namen ich niemals vergessen werde, und an den Schmerz, den ich dafür bekam, und jetzt sind es meine Augen, die sich verschleiern.
Sie bemerkt es wohl und greift nach den Zigaretten, und ich fange ihre Hand ab und nehme sie in meine und drücke sie kurz, und plötzlich hat sie Tränen in den Augen, und ich stehe auf und nehme sie ganz fest in die Arme. Sie schmiegt sich dicht an mich und meine Hände wandern nach unten und greifen ihre kleinen festen, nackten Pobacken, und sie bemerkt die Erektion, die sich plötzlich gegen ihren Bauch drückt und sieht mich an und lächelt, und ich schiebe sie in Richtung Couch. Als ihre Kniekehlen gegen die Sitzfläche stoßen, läßt sie sich nach hinten sinken und ich gehe vor ihr auf die Knie.
Ihre von der Sonne gebräunten Schenkel sind leicht geöffnet und ich küsse die Innenseiten ganz sanft und sie zuckt ab und zu, wenn ich eine kitzelige Stelle erwische, und langsam wandert mein Mund weiter und weiter nach oben. Als ich ihre Scham erreiche, stellt sie ihre Füße hoch auf die Couch und sitzt mit weit geöffneten Schenkeln vor mir, und ich lasse meine Zunge so tief wie möglich in sie gleiten. Sie stöhnt kurz auf und ihr Kitzler ist ganz groß und hart geschwollen und ich umspiele ihn abwechselnd mit meiner Zungenspitze und versuche dann wieder, so tief wie es nur geht in sie zu kommen, und sie beginnt auszulaufen, und ihre Nässe verteilt sich in meinem Gesicht und in meinem Mund. Sie windet sich und stöhnt und ich schiebe meinen kleinen Finger jetzt auch in sie und drehe ihn bis er ganz nass und glitschig ist und dann berühre ich ganz vorsichtig ihren Anus und massiere ihn ganz leicht. Seit ich eine wirklich brutale Ohrfeige bekam, als ich etwas zu forsch einen Arsch angelangt habe, bin ich ganz zurückhaltend damit und so schiebe ich meine Fingerspitze nur ein paar Millimeter in sie hinein und überlasse ihr, wie viel sie davon will. Sie stöhnt noch mehr jetzt und dann schiebt sie sich mir entgegen und mein Finger gleitet tief in ihren Po und ich beginne sie zusätzlich von innen zu massieren und sie krallt sich in meinen Haaren fest und wirft sich auf der Couch hin und her und dann kommt sie schreiend.
Ich bleibe noch kurz vor ihr knien und betrachte fasziniert, wie nass alles ist von ihrer Erregung. Ihre Schamlippen glänzen wunderschön und ihre Schenkel sind genauso wie mein Gesicht feucht und riechen wundervoll nach ihr. Sie atmet immer noch schwer und ich hatte gar nicht bemerkt, dass sie sich das T-Shirt ausgezogen hatte, und ihre Brustwarzen sind steinhart nach oben gerichtet und ihre Wangen rot und ihr Gesicht ganz verschwitzt. Ich richte mich auf und ziehe mir das Handtuch weg, das ich immer noch umgeschlungen hatte, und mein steifer Penis schnellt befreit wie eine Feder nach oben und ich nehme ihn in die Hand um ihn in sie zu dirigieren, aber als ich ihn anfasse, komme ich schon und spritze eine endlose Ladung über sie und saue sie komplett mit meinem Samen ein. Als es aufhört und meine Beine zittern schaue ich sie an und sie erwidert meinen Blick und dann fangen wir beide an, wie verrückt zu lachen.

STURM erscheint 2016 als Roman. Für Updates folgen Sie mir bitte auf Twitter: @PeeterCavendish

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