Mit ‘Rom’ getaggte Beiträge

WETTBEWERB ist BEENDET. Danke für die zahlreiche Teilnahme. In Kürze gibt es wieder etwas zu gewinnen.

Hallo, liebe Leser,

ich verlose für Euch ein KINDLE fire Tablet. Die Teilnahme ist ganz easy. Beantworte einfach folgende Frage per Email:

»Welche Entfernungsangabe (in Kilometern) kommt im Prolog meines Romans ’’Diva Italiana’’ vor?«

Du hast das Buch noch nicht gelesen? Macht nichts, schau einfach auf amazon vorbei und klicke dort auf ’’Blick ins Buch’’, lies Dir den Prolog durch und sende Deine Antwort bis spätestens Montag, den 23. Mai 2016 an folgende Email Adresse:

peeter.cavendish{et}gmail.com Das {et} bitte durch @ ersetzen.

Zum Blick ins Buch: KLICK HIER

Jede richtige Antwort nimmt an der Verlosung Teil.

Und das gibt es zu gewinnen:
fire

Der Gewinner erhält ein brandneues KINDLE fire Tablet. Der zweite und dritte Platz bekommt eine von mir handsignierte Ausgabe meines neuen Romans.

Ich wünsche Euch viel Erfolg und drücke fest die Daumen!

Diva Italiana ist hier erhältlich:

-> Taschenbuch

-> ebook

-> Der Trailer: youtube

Cover-Front-Back

Für Updates folgen Sie mir bitte auf Twitter: @PeeterCavendish

Foto: (c) shuterstock

Zusätzlicher DATENSCHUTZ-HINWEIS: ich speichere die Mailadressen während der Dauer der Aktion nur in meinem Mailpostfach. Nach Beendigung lösche ich alle Mails der Teilnehmer. Ich versende ungefragt keinerlei Werbemails (Spam), noch gebe ich die Mailadresse an Dritte weiter. Die Gewinner werden nach Beendigung von mir per Email benachrichtigt.

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Diva Italiana – Leseprobe 3

Veröffentlicht: 8. März 2016 in Diva Italiana
Schlagwörter:, ,

Auch heute wieder eine kleine Leseprobe aus meinem soeben erschienenen Roman „Diva Italiana“.

Falls Sie lieber gucken, als hier zu lesen, schauen Sie sich den Beitrag
auf youtube an: Leseprobe 3 im Video

Als ich am Morgen in meiner Wohnung angekommen war, hatte ich endlos lange geduscht und mir dann einen Kaffee gekocht, aber ich kam nicht mehr dazu, ihn zu trinken, denn ich schlief ein, als ich mich eigentlich nur ganz kurz auf die Couch setzen wollte. Als ich nach ein paar Stunden völlig benommen aufwachte, sah ich, dass Frank bereits unzählige Male versucht hatte, mich zu erreichen, und auch als ich mich langsam, unter Zuhilfenahme von mehreren Tassen Kaffee anzog, musste ich immer wieder seine Anrufe wegklicken.
Ich erinnerte mich nicht mehr, wo ich meinen Fiat abgestellt hatte, und als ich die Straßen rund ums Haus ablief, kam ich an meiner Bar vorbei und nutzte die Gelegenheit, eine Kleinigkeit zu essen. Ich zog den Besuch in die Länge, immer wieder kamen mir die Bilder aus der Nacht in den Sinn, die wundervolle Villa, der traumhafte Park, der so schön beleuchtet gewesen war, der romantisch illuminierte Pool – und dann schoben sich die Eindrücke vom Morgen davor, die Tristesse, die verschlafenen und verkaterten Gesichter, die kalte Luft des heraufbrechenden Tages, dieses traurige Schauspiel. Nachts kann alles wunderbar sein, geheimnisvoll, verwegen, voller Versprechungen, aber wenn das graue Morgenlicht auf die Szene fällt, erkennt man die geplatzten Träume; wie eine schon zu alte Hafennutte, die dir im Schutz der Dunkelheit das junge Mädchen vorgaukelt, dir Liebe zu geben verspricht und dich dann am Morgen entsetzt, wenn der Vorhang der Nacht fällt und die Realität dich wieder einholt.
Ich merkte plötzlich, dass ich versuchte, Zeit zu gewinnen, ein unbestimmtes Gefühl in mir hatte Angst davor, was Serena mir zeigen wollte. Ich hatte keine Ahnung, aber es musste etwas sein, das ihr wichtig war, und ich hatte immer ein wenig Probleme damit, wenn mir andere Menschen zu viel von sich preisgaben – ich konnte einfach nicht gut damit umgehen. Ich schüttelte den Kopf, um diese Gedanke zu verscheuchen, fand endlich den Fiat und fuhr los, schnell jetzt, um zu ihr zu kommen.

Ich hatte ihr auf der Fahrt eine SMS geschickt und als ich an ihrem Haus ankam, stand sie bereits auf der Straße und zu meiner Überraschung hatte sie Arturo dabei, der sich, seiner Kraft bewusst, voll in die Leine stemmte, um seine Muskeln spielen zu lassen.

Und nun saßen wir am Strand, außerhalb der Stadt. Es war ’’ihr’’ Strand, Serenas Platz, der Ort an den sie ging, wenn sie alleine sein wollte, wenn sie Antworten suchte oder Entscheidungen treffen musste. Der Nachmittag mit Corrado war mir sofort eingefallen, als ich an seinem Platz teilhaben durfte, in seinem Garten, seinem Refugium. Also hatten wohl alle ihren Ort, alle, außer mir.

»Peeter?« Sie fragte scheinbar schon zum zweiten Mal, ich war so in Gedanken gewesen, dass ich die Frage nicht mitbekommen hatte, und so blickte ich sie entschuldigend an und sie nahm die Sonnenbrille ab. Ihre Augen waren wieder ganz dunkel, mit leichten Nebelschleiern darin. Ich sah sie ganz intensiv an, verlor mich in diesem Blick. Ich konnte nicht anders, wollte eigentlich etwas sagen, aber alles in mir war plötzlich weg, ich konnte einfach nur in diese Augen blicken und den Atem anhalten, die Welt stoppen, was auch immer. Sie ließ ihre Hand sinken, in der sie die Brille hielt und ich merkte verblüfft, dass sie etwas zitterte.
»Serena, ich …«, ich musste schlucken und setzte nochmals an: »Serena, ich, ich …« Es ging nicht, ich brachte kein Wort heraus, ihr bezaubernder Mund, den sonst immer dieses leicht amüsierte Lächeln umspielte, ihre vollen Lippen, sie war so nah vor meinem Gesicht und ich beugte mich zu ihr, ganz langsam, wie in Zeitlupe, und als ich merkte, dass sie nicht zurückwich, sondern mir sogar entgegenkam, fing mein Herz an zu rasen und als ich ihre Lippen mit meinen berührte, blieb mir die Luft weg und mein Körper injizierte mir eine gewaltige Ladung Adrenalin. Sie schmeckte wunderbar, die Luft am Meer hatte einen leichten Salzfilm aufgetragen und ihr Mund war weich und warm und ihre Zunge glatt und wir spielten miteinander. Sie hatte ihre Arme um mich geschlungen und plötzlich zog sie sich etwas zurück und vergrub ihren Kopf dann an meinem Hals. Ich wusste nicht, ob sie weinte oder lachte, oder ob ich etwas falsch gemacht hatte, und so saßen wir bewegungslos und die Zeit stand still und mein Magen krampfte sich immer wieder zusammen, weil ich auf einmal so einen tiefen Schmerz in mir fühlte, der mich fast zerriss.

Diva Italiana ist hier erhältlich:

-> Taschenbuch

-> ebook

-> Der Trailer: youtube

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Diva Italiana – Der Klappentext

Veröffentlicht: 27. Januar 2016 in Diva Italiana
Schlagwörter:, , ,

In ein paar Wochen ist es soweit, mein neuer Roman „Diva Italiana“ geht in die Veröffentlichung.
Ich werde hier ein paar Leseproben posten, damit sich der geneigte Leser vorab ein Bild machen kann.

Los gehts heute mit dem Klappentext. Viel Vergnügen!

Falls Sie lieber gucken, als hier zu lesen, schauen Sie sich den Beitrag zum Klappentext
auf youtube an: Der Klappentext im Video

Das Buch:

Peeter Cavendish, erfolgreicher Autor, aber gescheitert in seiner Beziehung, hat seinen Verlag mit einem zynischen Buch über die Liebe im Allgemeinen und Beziehungen im Besonderen verärgert und steht kurz vor dem Rausschmiss. Sein Agent zieht die Notbremse und schickt ihn für einen Sommer nach Rom. Dort soll er einen neuen Bestseller schreiben und so an alte Erfolge anknüpfen. Widerwillig bezieht er dort eine Wohnung und läßt sich zunächst lustlos treiben, ohne jeden Plan, wie er die drei Monate überstehen soll.

Serena Fontana ist Italiens erfolgreichster Popstar der letzten Jahre. Noch jung feiert sie eine Auszeichnung nach der anderen. Ausgenutzt von Produzenten und immer wieder auf Männer hereingefallen, die sich nur mit dem Star schmücken wollen oder ein aufregendes Abenteuer neben ihrer Ehe suchen, hat sie die Nase voll von jeder Art Bindung.

Eine Unwetternacht in Rom führt die beiden zufällig zusammen. Schnell wird klar, dass sie sich einerseits sehr anziehend finden, andererseits auf keinen Fall bereit sind, sich erneut in Gefahr zu begeben, verletzt zu werden.
Peeter hat drei Monate Zeit, sein Buch fertigzustellen, Serena wird in drei Monaten auf eine Tournee gehen. Und so treffen die beiden eine Vereinbarung, den Sommer gemeinsam zu verbringen, ohne Liebe, ohne tiefe Gefühle, ohne Bindung.
Beide lassen sich fallen in einen heißen römischen Sommer, keine Party, die sie versäumen, kein Exzess, dem sie sich nicht hingeben. Er, der intellektuelle Trinker, sie die zickige Pop-Diva, erobern jedes Event und ergreifen jede Gelegenheit, die Erinnerungen an die Vergangenheit zu verdrängen, ob auf einer Yacht eines Freundes vor Capri oder auf der Privatinsel eines bekannten Politikers, oder in den Clubs der ewigen Stadt.
Doch während beide sich immer noch versichern, wie gut es ihnen damit geht, keine Gefühle mehr für jemanden zu haben, spannt Amor bereits lachend den ersten Pfeil in seinen Bogen. Als das Ende des Sommers naht, wird sich zeigen, ob es möglich ist, die getroffene Vereinbarung zu erfüllen.

„Diva Italiana“ ist wie ein eisgekühlter Drink, den man auf einer römischen Piazza in einer heißen Sommernacht genießt. Ab und zu ein bisschen schmutzig, oft laut und schnell, aber immer auch romantisch und einfühlsam, erlebt der Leser zwei Charaktere, die erst wieder lernen müssen, auf ihre Herzen zu hören.

Diva Italiana ist hier erhältlich:

-> Taschenbuch

-> ebook

-> Der Trailer: youtube

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